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Neuerscheinung im Rockstuhl-Verlag: „Sonnenuhren im Freistaat Thüringen - Lexikon der dekorativsten Schönwetter-Zeitanzeiger“ |
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Das Buch kostet inkl. 7,0% Mwst. 12,80 €. Es ist im Buchhandel ISBN 3-938997-12-5 oder beim Autor über E-Mail erhältlich: Sonnenuhrbuch@web.de
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Bad Langensalza. Jetzt wird es sonnig, verspricht
nicht nur der Wetterbericht, sondern auch die Neuerscheinung aus dem Rockstuhl-Verlag
in Bad Langensalza. Mit viel Farbe, einer gehörigen Portion an Kreativität
sowie einem übersichtlichen Layout präsentiert der Herausgeber
das druckfrische Buch „Sonnenuhren im Freistaat Thüringen - Lexikon
der dekorativsten Schönwetter-Zeitanzeiger“.
Autor Peter Mischur lädt die Leser zu einer spannenden Zeitreise zu ortsfesten Wand-, horizontalen und Ring-Sonnenuhren ein. Dabei befinden sich optisch reizvolle Objekte, künstlerisch gestaltete und goldgeschmückte Exemplare ebenso wie ganz schlichte sonnenhungrige Chronometer. Auch an Sonnenuhreinsteiger ist gedacht. Sie erfahren in einer Kurzversion etwas über die verschiedenen Typen der lautlosen Anzeiger. Seit einigen Jahren ist der Autor mit Leidenschaft und Akribie dabei und erfasst, dokumentiert und fotografiert systematisch ortsfeste Sonnenuhren. Die Studien liefern erstmals eine komplette Aufstellung und Beschreibung dieser faszinierenden Instrumente der Zeitmesskunst in einer Region in Thüringen. Dass diese Art der Zeitmessung auch heute noch ihren Reiz hat, zeigt sich im Freistaat. Hier liegt, zumindest was die Sonnenuhren betrifft, ein Hauch von Nostalgie in der Luft. Die lautlosen Anzeiger schmücken nicht nur das Ortsbild, prägen die Fassaden zahlreicher Gebäude und setzen Akzente in Parks und Anlagen, sondern zeigen uns auch die Zeit an. In der übersichtlich gestalteten Neuauflage aus dem bekannten Heimatverlag stellt Peter Mischur die dekorativsten Schönwetter-Zeitanzeiger im Freistaat Thüringen vor. Im Band 1 konzentriert er sich auf die Kreise Nordhausen, Sömmerda, Gotha, Kyffhäuserkreis sowie den Unstrut-Hainich-Kreis. Ein großer Teil der Sonnenuhren wurde nur durch Zufall entdeckt. Denn der Autor war als radelnder Rentner monatelang auf Sonnenuhr-Pirsch. Suchte in den Orten, sichtete historische Unterlagen, besuchte Museen, kramte in Privatsammlungen und durchforstete das Internet. Die Ergebnisse sind in dem vorliegenden Band 1 zusammengefasst. Somit liegt ein aussagekräftiges Nachschlagewerk vor. Gleichzeitig wird ein wertvolles Stück Kulturerbe für die Nachwelt bewahrt. Da das Buch einerseits die geschichtliche Entwicklung verschiedener Sonnenuhren aufzeigt und andererseits den Zeitgeist vergangener Epochen widerspiegelt. Sinnsprüche auf Sonnenuhren und eine Liste von Uhrenmuseen runden das neue Druckwerk aus dem Rockstuhl-Verlag ab. |
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| Hallo, Familie Mischur,
eine tolle Homepage, in welche die Erfahrungen von Herrn Mischur als ehemaliger aktiver Journalist mit einfließen. Ich bin dazu gekommen über Ihr Sonnenuhrenbuch. Es gefällt mir sehr gut. Mit freundlichen Grüßen,
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| Hallo Herr Mischur,
mit großem Interesse habe ich mir Ihr Sonnenuhren-Buch angeschaut und gelesen. Sie baten auch um Hinweise auf Sonnenuhren, die noch nicht im Buch enthalten sind. In Bleicherode im Kreis Nordhausen befindet sich eine Wand-Sonnenuhr an der St. Marien Kirche (gegenüber Hauptstraße 54). Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir mitteilen könnten, wann Band II der Sonnenuhren in Thüringen erscheint! Mit herzlichen Grüßen
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Gesamtausgabe, 23. März 2006 |
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Sonnige Zeiten „Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heit´ren Stunden nur.“ Diesen Spruch hat Peter Mischur wörtlich genommen und sich mit dem Fahrrad in Thüringen auf die Suche nach Schönwetteranzeigern gemacht. In seinem Buch kann man nachlesen, was er entdeckte. Von Heiner PASCH THÜRINGEN. "Sonnenuhren im Freistaat Thüringen" ist sozusagen
ein Lexikon der dekorativsten dieser sonnenhungrigen Chronometer. Der Autor
lädt die Leser zu einer spannenden Zeitreise zu ortsfesten Wand-,
horizontalen und Ring-Sonnenuhren ein. Darunter finden sich optisch sehr
reizvolle |
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26. März
2006 |
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NNZ-BÜCHERKISTE: AUF SONNENUHR-PIRSCH Nordhausen/Bad Langensalza (nnz). Jetzt wird es sonnig, verspricht
nicht nur der Wetterbericht, sondern auch die Neuerscheinung aus dem Rockstuhl-Verlag
in Bad Langensalza. Mit viel Farbe, einer gehörigen Portion an Kreativität
sowie einem übersichtlichem Layout präsentiert der |
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28. März 2006, 19
Uhr, MDR-Fernsehen, Die Reportage |
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Autor Peter Mischur (Bildmitte) im Gespräch mit MDR-Reporter Mathias Weidner, Kamera Marco Seidel, Ton Alexander Nowotny. |
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| MDR THÜRINGEN JOURNAL
Sonnenuhren im Freistaat Thüringen
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Ausgabe Kyffhäuserkreis,
8. April 2006 |
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| Bödewig Rundschau, 3. Mai 2006 | ||||
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Onlineausgabe - Sangerhausen, 16. April 2006 |
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| Bücher zu gewinnen
Zeigt die schönen Stunden nur Sangerhausen (red). Der Sangerhäuser Peter Mischur lädt
die Leser in seinem Büchlein „Sonnenuhren im Freistaat Thüringen
- Lexikon der dekorativsten Schönwetter-Zeitanzeiger“ zu einer spannenden
Zeitreise zu ortsfesten Wand-, horizontalen und Ring-Sonnenuhren ein.
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Thüringer Allgemeine - April 2006 |
Super Sonntag, 16. April 2006 |
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Ausgabe Sangerhausen-Mansfelder Land, 30. April 2006 |
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28. April
2006 |
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TA - 2. August 2006 TA - 4. August 2006 |
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Klaus Büchel aus Pölsfeld überrascht Jubilare mit sonnenhungrigen Geschenken |
HOCHGLANZ: Klaus Büchel poliert nochmals die Würfelsonnenuhr, bevor sie als Geburtstagsgeschenk an Adelbert Fiedler überreicht wird. |
| Klaus Büchel aus Pölsfeld ersann und
baute in den letzten Jahren acht astronomische Geräte zur Zeitmessung.
Sie sind nicht so perfekt wie ihre digitalen Brüder, dafür aber
viel dekorativer. Besonders der Kreis Sangerhausen ist reich gesegnet mit
faszinierenden Uhren deren Zeiger sich nicht dreht. Klaus Büchel hat
daran einen großen Anteil.
Von Peter MISCHUR Pölsfeld. „Für mich ist es ein besonderes Erlebnis,
den Lauf der Stunden auf dem Zifferblatt meiner Sonnenuhr zu verfolgen“,
schaut Klaus Büchel auf den Schönwetter-Zeitanzeiger an der Fassade
seines Wohnhauses. Berechnet und gebaut hat er das dekorative Kleinod der
Zeitmesskunst vor einigen Jahren. Damals speziell für die Sommerzeit,
doch die endet jedes Jahr im Oktober. Um dieses Handicap fortan auszuschließen,
baute er die Uhren mit zwei Skalen. Einmal für die Sommerzeit
sowie für die MEZ.
Bei der ideenreichen Umsetzung der astronomischen Geräte ist dem Phantasienreichtum keine Grenze gesetzt. Gefragt ist Individualität. Hier wirft der pensionierte Diplom-Ingenieur all seine Fähigkeiten in die Waagschale. „Bisher habe ich mehrere Sonnenuhren als das besondere Präsent für Jubilare angefertigt“, erinnert sich Klaus Büchel gern an die Anfänge seiner kunstfertigen und zugleich nützlichen Basteleien. Und so wundert es nicht, dass er zum 100. Firmenjubiläum der Konditorei Siebenhüner in Pölsfeld im Jahr 2004 eine Schönwetter-Uhr als das spezielle Geschenk überreichte. Architektonisch passt sich die Uhr in Form und Farbe an die Hausfassade an. Als besonderes Bonbon montierte Klaus Büchel eine Brezel unter das Jubiläumsgeschenk. Dieses traditionelle Handwerkssymbol signalisiert sofort, hier ist eine Bäckerei und Konditorei. Auch das Haus seines ehemaligen Professors in Zittau ziert eine Sonnenuhr. Ebenfalls schmückt eine Ecksonnenuhr das Wohnhaus der Verwandtschaft in Budapest. Ein weiterer Schönwetter-Zeitanzeiger entstand im Jahr 2005. Damit überraschte er Horst Liebau aus Breitenbach zum 80. Geburtstag. Nahtlos schmiegt sich das Geschenk im Landhausstil in die Vorderfront des Hauses in dem schmucken Harzort ein. Der stille Zeitmesser zieht die Blicke der Einwohner und Gäste an. Während es sich hier um eine vertikale Sonnenuhr handelt, findet ein weiteres faszinierendes Instrument der Zeitmesskunst, eine Würfel-Sonnenuhr, ihre Bewunderer. Um sie zu konstruieren und zu bauen setzte Klaus Büchel sein ganzes Wissen, seine Kreativität gepaart mit der notwendigen Fingerfertigkeit ein. Seit 11. November 2004 zeigen die vier Zifferblätter der Würfel-Sonnenuhr Walter Mögling in Pölsfeld die Stunden an. Für den pensionierten Lehrer war es das besondere Überraschungsgeschenk zum 80. Geburtstag. Auch die jüngste Entwicklung aus der Hobbywerkstatt von Klaus Büchel ist eine Überraschung zum 60.Wiegenfest von Adelbert Fiedler. Der Jubilar erhielt am 3. Januar eine hochwertige Würfelsonnenuhr aus Kupferblech geschenkt. Weitere Informationen zu Sonnenuhren finden sich
in dem Buch "Sonnenuhren im Freistaat Thüringen". Zu bestellen über
E-Mail: Sonnenuhrbuch@web.de
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Wilfried Baus aus Bad Frankenhausen kann den Lauf der Sonne auf ein Zifferblatt übertragen |
GENERALSANIERUNG: Wilfried Baus aus Bad Frankenhausen beseitigt die Spuren der Zeit an der Sonnenuhr der Einheit. |
| Wilfried Baus ist zweifelsfrei ein Mann mit einem
sonnigen Gemüt. Einer, für den das Wort Sonnenuhrkoordinaten
zum täglichen Sprachgebrauch gehört. Der 64-jährige Bad
Frankenhäuser hat das richtige Gefühl für die Zeit. Denn
nur noch wenige Thüringer beherrschen die Fertigkeit, den Lauf der
Sonne auf das Zifferblatt zu übertragen. Wilfried Baus ist einer von
ihnen.
Von Peter MISCHUR Bad Frankenhausen. „Seit der Umstellung auf Sommerzeit geht meine
Sonnenuhr wieder eine Stunde nach“, deutet Wilfried Baus mit dem ausgestreckten
Zeigefinger der rechten Hand auf den originellen Schönwetterzeitanzeiger
im gepflegten Garten seines Einfamilienhauses. Eingeweiht hat er sie am
16. April 2004. An dieses Datum erinnert er sich ganz genau. Denn an diesem
Tag feierte er mit seiner Frau den 40. Hochzeitstag. Gebaut hat er die
Uhr mit dem äquatorparallelen Weltzeitzifferblatt in über 100
Stunden aus einer Aluminium-Getriebehälfte.
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Weimar in Thüringen meldete 1929 Stunden Sonnenschein |
SONNIGES: Zu den Sonnengewinnern zählen Arkona und Dornbusch. |
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Eichsfeld/pemi. Auf die Einwohnerzahl gerechnet gibt es in der Gemeinde Silberhausen im Eichsfeld besonders viele Sonnenuhren. Hier zeigen insgesamt 8 dekorative Sonnenweiser die Zeit an. Ob es allerdings eine Statistik über die angezeigten sonnigen Stunden gibt, ist nicht bekannt. Wo es in Deutschland im letzten Jahr am sonnigsten war, verrät aber die Auswertung beim Wetterdienst. Mit weit über 2000 Sonnenstunden zählen Arkona auf der Insel Rügen sowie Dornbusch auf Hiddensee zu den am meisten von der Sonne verwöhnten Orten in Deutschland. Zu den Sonnengewinnern 2005 gehört in Sachsen die Stadt Görlitz mit 1977 Stunden; Weimar in Thüringen meldete 1929 Stunden und in Sachsen-Anhalt konnten sich die Barlebener über 1882 Stunden Sonnenschein freuen. Zwei Rekorde vermeldete vergangenes Jahr der Brocken. Dort oben lachte die Sonne nur 1554 Stunden. In keiner Region von Thüringen strahlte Klärchen seltener. Und die zweite Rekordmarke verbuchte der Berg als feuchtester Ort von Sachsen-Anhalt. Es fielen 1571 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Dagegen ermittelte die Wetterstation Artern, dass die „Stadt der Träume“ mit 413 Litern Niederschlag zu den trockensten Orten zählt. |
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Ein Exkurs zu Schönwetter-Zeitanzeigern im Kyffhäuserkreis |
SAGENREICH: Im Kyffhäuser schläft Kaiser Barbarossa ... |
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Von Peter MISCHUR Kyffhäuserkreis. Windgepeitschte dunkle Regenwolken jagen
über den Kyffhäuser, just in jenem Augenblick, als Kaiser Barbarossa
auf die Sonnenuhr sieht. Doch der Schönwetter-Zeitanzeiger verweigert
eine Zeitanzeige. Grimmig zieht Rotbart die Stirn in Falten, verpasst er
doch nun einen Rendezvoustermin mit seiner Liebsten.
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Sonnenuhr - Der „Tod von Gorsleben“ |
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MAKABER: Beim Anblick des Sensenmanns in Gorsleben läuft dem Betrachter ein Schauer über den Rücken. |
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Von Peter MISCHUR Gorsleben. Die Sonnenuhr in Gorsleben zeigt bereits über
300 Jahre die Zeit an. Die kulturhistorisch wertvolle und zugleich makabre
Gestaltung des Sensenmanns an der Vielflächner-Sonnenuhr lässt
dem Betrachter einen Schauer über den Rücken laufen. Staunend
steht der Besucher an der Pforte zum Friedhof und sieht das „Sensenmann-Motiv“.
Es ist einmalig auf der Welt.
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Die Vielflächner-Sonnenuhr schuf Bildhauer Harald Stieding |
UNIVERSELL: Die Sonnenuhr zeigt Sommer- sowie MEZ an. |
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Bad Langensalza/pemi. Bald öffnen die ersten Rosen ihre Knospen und adeln mit ihrer betörenden Farbenpracht den Rosengarten in Bad Langensalza zu einem Königreich. In dem blühenden Areal können die Besucher auf einer Fläche von 18000 Quadratmetern fast 500 Rosensorten betrachten. Dabei komponiert die Königin der Blumen eine zauberhafte Sinfonie der Farben. Im Mittelpunkt des Gartens stehen natürlich die Gruppierungen der Beet-, Edel- und Strauchrosen. Verschiedene Baum- und Straucharten bilden die wundervolle Kulisse. Ein besonderes Highlight ist der Bereich mit den 88 Neuzüchtungen, die in Bad Langensalza entwickelt wurden. Die unzähligen offenen Rosen bilden hier ein duftendes Blütenmeer. Durch die verschwenderische Pracht werden jährlich zahlreiche Gäste verzaubert. In dem blühenden Areal befindet sich auch eine äußerst seltene Vielflächner-Sonnenuhr. Der Entwurf sowie die Ausführung stammen vom Bildhauer Harald Stieding. Er schuf im Jahr 2000 die Kombination einer waagerechten und einer vertikalen Sonnenuhr mit nur einem Schattenwerfer. Platte und Stele sind aus Travertin, Figuren und Zahlen bestehen aus Bronzeguss. Die Sonnenuhr zeigt Sommer- sowie MEZ an. Für die hervorragende Arbeit auf dem Gebiet der Rosenzucht wurde der Stadt Bad Langensalza im Juni 2002 vom Verein Deutscher Rosenfreunde e. V. der Titel „Rosenstadt“ verliehen. |
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Schönwetter-Zeitanzeiger prägt die Fassade des Jagdschlosses |
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EDLES METALL: Aus Kupferblech schuf der Bildhauer Heinz Schaar 1970 die Sonnenuhr am Jagdschloss. |
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Sondershausen/pemi. Der Freizeit- und Erholungspark Possen auf dem Plateau der Hainleite ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in der Nähe der Kreisstadt Sondershausen. Das Areal bietet neben der erholsamen Landschaft viele Gelegenheiten, den Alltagsstress zu vergessen. Dazu tragen sicherlich die zahlreichen Gehege mit Wildtieren bei. Vor allem die kleinen Besucher stehen staunend am Bärenzwinger. Naturfreunde finden hier eine Vielzahl an gut ausgeschilderten Wanderwegen. Nach der Tour laden der Biergarten und das Jagdschloss „Zum Possen“ zur verdienten Rast ein. Direkt über der Eingangstür zum Restaurant befindet sich eine vertikale Sonnenuhr. Der Maler und Bildhauer Heinz Scharr -* 1924 in Sondershausen - fertigte im Jahr 1970 im Auftrag der Stadtverwaltung die Sonnenuhr an. Eine Vorgängeruhr aus Holz war verschlissen. In unmittelbarer Nähe strebt der 1781 erbaute Possenturm in den Himmel. Er ist mit über 41 m der höchste Fachwerkturm in Europa. 214 Stufen führen zur obersten Aussichtsplattform. Von hier oben schweift der Blick über die Buchenwälder der Hainleite und in die Tiefen des Thüringer Landes. |