Über die Bärenhaut zu den Pferdeköpfen

Auf breiten Forstwegen durch schattigen Mischwald 

Tourlänge: 54 Kilometer 

Um es vorweg zu nehmen, die Fahrt ist ein einmaliges Erlebnis. Obwohl sie von der Überschrift her eigentlich ganz schön tierisch klingt, ist es Freude pur durch diese überaus abwechslungsreiche Region zu radeln. An diesem sonnen überfluteten Tag im August sind wir auch nicht allein unterwegs. Oft begegnen wir auf der Tour Radlertrupps und manch jugendlicher Heißsporn brettert an uns vorbei.


Eva ist eine leidenschaftliche Radlerin.

Schloss Beyernaumburg.

Wir fahren von Sangerhausen nach Othal und weiter nach Beyernaumburg (8,3 km). Oberhalb des Ortes touren wir durch das Schloss weiter auf dem Radweg am Abzweig Liedersdorf (11,5 km) vorbei in Richtung Klosterrode (14 km) und  Blankenheim (14,6 km). Die Windräder auf der Bärenhaut lassen wir links liegen und fahren fortan auf breiten Forstwegen durch einen schattigen Mischwald in Richtung Annarode (21 km). Irgendwo überqueren wir auch die ehemalige Kreisgrenze (Gebietsreform 2007) zum Mansfelder Land .

Auf dem straßenbegleitenden Radweg erreichen wir Siebigerode (23 km) und biegen links zum Ort Blumerode (25 km) ab. Mit einer rasanten Schussfahrt sausen wir ins Tal. Möllendorf (28 km) mit seinen bekannten Teichen, Gorenzen (32 km), Ludwigsstrauch (35 km) und die Pferdeköpfe (37,5 km) sind weitere Stationen.

Zurück geht es über Grillenberg (40 km) und  Wettelrode (44 km) in die Berg- und Rosenstadt (54 km).

 

 

 

 

 

 

 

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