Das Märzenbechertal - Ein Meer in Weiß

Einstieg in die Radlersaison - Die Natur erwacht aus dem Winterschlaf

Tourlängen: Zwischen 40 und 50 Kilometer

Als Einstieg in die Saison radeln wir zur Märzenbecherblüte in den Ziegelrodaer Forst. Gerade im zeitigen Frühling kann man bei einer Radtour erleben, wie die Natur aus dem Winterschlaf erwacht. Dabei gibt es allerlei zu entdecken. So ein Meer in Weiß, wenn die Märzenbecher in voller Blüte stehen. Die 40-Kilometer-Strecke führt über Oberröblingen, Katharinenrieth, Mönchpfiffel und Landgrafroda in das liebliche Tal und zurück zum Ausgangspunkt. 

Ein betörender Blütenduft schwängert das liebliche  Märzenbechertal.

 

Die 50-Kilometer-Strecke führt über Oberröblingen, Niederröblingen und Allstedt in das Märzenbechertal. Das verlassen wir in südlicher Richtung nach Schönewerda. Hier kann die Mittagspause eingelegt werden. Von hier besteht die Möglichkeit, über den Unstrutradweg nach Artern und weiter über Voigtstedt, Katharienenrieth, Niederröblingen, Oberröblingen nach Sangerhausen zu radeln. Als weitere Streckenführung bietet sich an - über die Landstraße nach Heygendorf, Mönchpfiffel und Allstedt zu fahren. Dann weiter über den Radweg nach Niederröblingen, Oberröblingen und Sangerhausen. 
Der Märzenbecher verwandelt um diese Jahreszeit ein lang gestrecktes Tal bei Landgrafroda im Saalekreis in ein weißes, duftendes Blütenmeer. Es sind Lebenszeichen der erwachenden Natur. Abermillionen von Frühlingsknotenblumen, wie das Amaryllisgewächs eigentlich heißt, bedecken den Boden so weit das Auge reicht. 
Als „Märzenbechertal“ ist das üppige Vorkommen der Blume seit langer Zeit ein besonderer Anziehungspunkt für Naturfreunde. In der Hauptblütezeit, die normalerweise von Mitte März bis Anfang April dauert, erfreuen sich zahlreiche Ausflügler an dem weißen Blütenmeer. Das „Märzenbechertal“ mit seinem ausgedehnten Pflanzenteppich ist eine Augenweide, ein Erlebnis für die Sinne.

 

 

 

© Peter Mischur - Rosenstadt Sangerhausen - Nach oben