Eva & Peter Mischur präsentieren eine fotografische Zeitreise durch die Berg- und Rosenstadt Sangerhausen


In der Süd-Siedlung entstanden in den Jahren 1961 bis 1963 über 960 Wohnungen. Das zehngeschossige Hochhaus überragt die Plattenbauten. Geschäfte, Kindereinrichtungen und die Schwimmhalle komplettieren das Neubauwohngebiet.

Kreuzung Alban-Hess-Straße - Karl-Marx-Straße in der Süd-Siedlung.

Bilderkarussell - Fotoimpressionen Süd-Siedlung

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Der Blick mit dem Teleobjektiv auf das Hochhaus. Anschließend wurde das Bild
mit dem Grafikprogramm bearbeitet.
1966 - Blick zum Hochhaus. (1)



Im Mai 1965 zogen die ersten Mieter ins Hochhaus ein.


Gegenüberstellung  - Blick über die Karl-Marx-Straße im Jahr 1970 (1) und 2007.
     
Karl-Marx-Straße - Sanierung im Sommer 2009 - Hausnummern 17, 19, 21 und 23, 25, 27.

                 

Karl-Marx-Straße - Abriss im November 2009 - Hausnummern 10, 12, 14, 16.


Herbstliche Karl-Marx-Straße.

1970 - Blick vom Hochhaus auf die Süd-Siedlung.(1)

Die Süd-Siedlung aus der Vogelperspektive.
Am oberen Bildrand ist noch das ehemalige Wohngebiet "Am Fass"  zu sehen.

In der Otto-Nuschke-Straße bestimmen sanierte Häuser das Bild.


Die Schwimmhalle wurde am 5. Oktober 1976 eröffnet. 1993 - 1994 erfolgte eine Sanierung.

In den Jahren 2015 bis 2017 wird die Schwimmhalle völlig umgebaut und erweitert.

         
Weiterhin erhält sie einen neuen Namen. "SaWanne" so lautet nach einer großen Umfrage der neue Name der Schwimhalle in Süd. Seit Oktober 2015 wird die Schwimmhalle für 8 Millionen Euro umgebaut. Nach gut 1,5 Jahren Umbau und Sanierung erfolgt Mitte 2017 die Eröffnung. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag 8 Uhr bis 22 Uhr, am Samstag von 10 Uhr bis 20 Uhr sowie am Sonntag von 10 Uhr bis 18 Uhr. Erwachsene zahlen für 1,5 Stunden 6 € und Kinder 4 €. Große Veränderungen gibt es ebenfalls im Außenbereich. So beträgt die Kapazität des Parkplatzes vor der Halle jetzt 34 Stellplätze.

 


Handelseinrichtungen und Dienstleister befinden sich im Zentrum der Siedlung.

Im Jahr 2000 wird die damalige Leninstraße in Alban-Hess-Straße umbenannt.
Alban Heß
*2. Januar 1891 in Sangerhausen; † 26. April 1970. Er war ein deutscher Buchhändler und Gegner des Nationalsozialismus. Er gründete die Sankt-Michael-Buchhandlung in Sangerhausen.


Die WGS baut in der Alban-Hess-Straße ein barrierefreies Generationenhaus.


Grundsteinlegung am 9. Mai 2008 - Im Januar 2009 ziehen bereits die Mieter ein.

Epochale architektonische Gebäudelinien, durchdachte Konzepte für den Grundriss und barrierefreie Wohnungen sind einige der Superlative, die das Mehrgenerationenhaus der WGS auf sich vereinen kann. Weiterhin punktet der zartgrüne, halbkreisförmige Neubau mit einer integrierten Begegnungsstätte.

1966 - Leninstraße, heute Alban-Hess-Straße


Sitz der Stadtwerke Sangerhausen - Neubaueinweihung im Jahr 2000.

Die Grundsteinlegung für die Gastätte "Zum Faß" fand 1973 statt. Die feierliche Einweihung erfolgte zum IX. Parteitag der SED im Mai 1976.
In den 90er Jahren wird sie geschlosen. Danach erlebte sie eine wechselvolle Geschichte. Im Dezember 2016 kauft ein Sangerhäuser Unternehmer das Fass. Er will die ehemalige beliebte Traditionsgaststätte zu Wohnungen umbauen.

1979 - Teileantransport für die Fußgängerbrücke über die Erfurterstraße (1). Einweihung zum
Tag des Bergmanns 1979 (2). Die Stahlkonstruktion wurde im Mansfeld Kombinat angefertigt.

 

In unmittelbarer Nachbarschaft zur Süd-Siedlung entstand 1981 und 1982 das Wohnungsbaugebiet "Am Faß" mit 325 Wohnungen. Die zwei Wohnblöcke und zwei Appartmenthäuser wurden seit 2005 zurückgebaut. Die Siedlung gibt es nicht mehr.

Blick von der Fußgängerbrücke über die Erfurterstraße zum Wohngebiet "Am Faß". (2)


Bedingt durch den hohen Wohnungsleerstand begann im August 2005 der Rückbau "Am Faß".


Von ehemals 4 Gebäuden steht 2005 noch 1 Block Einraumwohnungen.
Abriss im November 2011.


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    Fahr mit der Maus über die Zeichnung - Straßenübersicht - Zur Verfügung gestellt von der WGS - Danke.
Quellennachweis Fotos: (1) Historisches Archiv Eisleben, (2) Spenglermuseum

 

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