Eva & Peter Mischur präsentieren eine fotografische Zeitreise durch die Berg- und Rosenstadt Sangerhausen


In der Süd-Siedlung entstanden in den Jahren 1961 bis 1963 über 960 Wohnungen. Das zehngeschossige Hochhaus überragt die Plattenbauten. Geschäfte, Kindereinrichtungen und die Schwimmhalle komplettieren das Neubauwohngebiet.

Kreuzung Alban-Hess-Straße - Karl-Marx-Straße in der Süd-Siedlung.

Bilderkarussell - Fotoimpressionen Süd-Siedlung

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Die Schwimmhalle wurde am 5. Oktober 1976 eröffnet. 1993 - 1994 erfolgte eine Sanierung.

1970 - Blick vom Hochhaus auf die Süd-Siedlung.(1)

Gegenüberstellung  - Blick über die Karl-Marx-Straße im Jahr 1970 (1) und 2007.


1966 - Foto links Leninstraße, heute Alban-Hess-Straße - Blick zum Hochhaus. (1)     


Die Süd-Siedlung aus der Vogelperspektive.
Am oberen Bildrand ist noch das ehemalige Wohngebiet "Am Fass"  zu sehen.

In der Otto-Nuschke-Straße bestimmen sanierte Häuser das Bild.

Handelseinrichtungen und Dienstleister befinden sich im Zentrum der Siedlung.


Sitz der Stadtwerke Sangerhausen - Neubaueinweihung im Jahr 2000.


Im Mai 1965 zogen die ersten Mieter ins Hochhaus ein.


Die WGS baut in der Alban-Hess-Straße ein barrierefreies Generationenhaus.


Grundsteinlegung am 9. Mai 2008 - Im Januar 2009 ziehen bereits die Mieter ein.

Epochale architektonische Gebäudelinien, durchdachte Konzepte für den Grundriss und barrierefreie Wohnungen sind einige der Superlative, die das Mehrgenerationenhaus der WGS auf sich vereinen kann. Weiterhin punktet der zartgrüne, halbkreisförmige Neubau mit einer integrierten Begegnungsstätte.


1979 - Teileantransport für die Fußgängerbrücke über die Erfurterstraße (1). Einweihung zum
Tag des Bergmanns 1979 (2). Die Stahlkonstruktion wurde im Mansfeld Kombinat angefertigt.



Karl-Marx-Straße - Abriss im November 2009 - Hausnummern 10, 12, 14, 16.


Karl-Marx-Straße - Sanierung im Sommer 2009 - Hausnummern 17, 19, 21 und 23, 25, 27.
In unmittelbarer Nachbarschaft zur Süd-Siedlung entstand 1981 und 1982 das Wohnungsbaugebiet "Am Faß" mit 325 Wohnungen. Zwei Wohnblöcke und ein Appartmenthaus wurden seit 2005 zurückgebaut.

Blick von der Fußgängerbrücke über die Erfurterstraße zum Wohngebiet "Am Faß". (2)


Bedingt durch den hohen Wohnungsleerstand begann im August 2005 der Rückbau "Am Faß".


Von ehemals 4 Gebäuden steht 2005 noch 1 Block Einraumwohnungen.
Abriss im November 2011.

Quellennachweis Fotos: (1) Historisches Archiv Eisleben, (2) Spenglermuseum

 

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