Eva & Peter Mischur präsentieren eine fotografische Zeitreise durch die Berg- und Rosenstadt Sangerhausen


Nach dem Krieg wurde die erste Bergarbeitersiedlung 1949 bis 1951 in Sangerhausen Ost hochgezogen. Die 462 Wohnungen waren überwiegend für die Kumpel des Schachtes. Komplettiert wurde das Wohngebiet durch Läden und Kindereinrichtungen.
   


Mit dem Bau der Wohnungen enstanden gleichzeitig Handels- und Dienstleistungseinrichtungen.
Dazu zählen Läden der HO und des KONSUMS sowie die Großwäscherei (rechts)(1).


Straße der Einheit

Für das Personal des Schachtes wurden in der Bertolt-Brecht-Straße Einfamilienhäuser errichtet (1).
Der Blick im Jahr 2005 auf die sanierten Häuser in der Straße.

Im September 2010 wird die grundhaft erneuerte Franz-Heymann-Straße feierlich eröffnet.

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Bereits 1901 entstanden in der Genossenschaftsstraße sechs Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. In den Jahren zwischen 1920 und 1930 wurden in dem Gebiet weitere 119 Wohnungen gebaut.


Die Häuser in der Genossenschafts- und Hüttenstraße hat der 1900 gegründete
Spar- und Bauverein errichtet. Zwischen 2004 - 2005 wurden Häuser in der Hüttenstraße abgerissen(1). Lediglich das Haus Nr. 89 steht noch.


In der Genossenschaftsstraße entstanden Einfamilienhäuser aus Fertigteilen(1).
Ouellennachweis Fotos: (1) Spenglermuseum,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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