Eva & Peter Mischur präsentieren eine fotografische Zeitreise durch die Berg- und Rosenstadt Sangerhausen


Am 1. Juli 1944 erfolgt der 1. Spatenstich für die 686 m tiefe Schachtröhre für den Schacht Sangerhausen. Am 22. Oktober 1949 wird das erste Kupferschiefererz gefördert. Das Bergwerk trug den Ehrennamen "Thomas-Münzer-Schacht".
THOMAS-MÜNZER-SCHACHT: Am 10. August 1990 wird der letzte Wagen Erz gefördert - Massenentlassungen folgen - Der Schacht wird geflutet. Am 12. Februar 1997 wird das Fördergerüst gesprengt. (1)

Schacht Sangerhausen - Gesamtansicht mit Abteufschacht. (1)


Abbaubrigade Edler (links) und Lehrunterweisung an einer Schrapperübergabe auf der 5. Sohle. (1)


Abbaubrigade Manfred Mansfeld (links) und Brigadeleiter Otto Kiehne vor Streb. (1)

Kampfgruppe auf dem Thomas-Münzer-Schacht. (1)


1978 - Festakt auf dem TMS zum Tag des Bergmanns und des Energiearbeiters. (1)


Die Halde, ein Wahrzeichen der Stadt, ist 144,5 m hoch. Hier türmen sich etwa 20 Mio. Tonnen Gestein.

Am Magazin befindet sich das Firmenzeichen aus Kacheln, der letzte Erzwagen, und auf dem Betondeckel
der Schachtröhre kündet das Schild vom einstigen Schacht Sangerhausen.
 
 Quellennachweis: Fotos Archiv Mansfeld Kombinat Eisleben (1).

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

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