Der 871 m tiefe Schacht Nienstedt wurde von 1956 - 1961 als Flucht- und Wetterschacht sowie zur Bergeförderung geteuft. Seit dem Jahr 1964 trug die Bergbauanlage den Namen "Bernard-Koenen-Schacht II".
BERNARD-KOENEN-SCHACHT II: Gesamtansicht der Bergbauanlage im Jahr 1976. (1)
Busbahnhof des BKS II in Nienstedt und ein Blick in die Regiewerkstatt. (1)
Fördergerüst des BKS II.
Nach der Schließung des BKS II wurden der Höhenförderer und das gewaltige Fördergerüst zurückgebaut.
Die Spitzkegelhalde des BKS II ist etwa 100 m hoch. Sie erstreckt sich auf 11 ha Fläche. Hier sind etwa 5 Millionen m³ Gestein aufgetürmt.