 Die Teufarbeiten für den 692,5 m tiefen Schacht Niederröblingen begannen am 2. Januar 1952. Mit dem Abbau von Kupferschiefer konnte im September 1958 begonnen werden. Seit 1964 trug die Großschachtanlage den Namen "Bernard-Koenen-Schacht". |
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BERNARD-KOENEN-SCHACHT I: Die modernste Großschachtanlage Europas. Die Belegschaftsstärke betrug in Spitzenzeiten etwa 4700 Personen.
Am 10. August 1990 wurde der Abbau eingestellt - 1994 begann die Flutung. |
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  Ansichten des Bernard-Koenen-Schachtes I um 1970 und in den 1980er Jahren. |

Luftaufnahme des BKS I im Jahr 1990. Foto: Mit freundlicher Genehmigung Albrecht Seilkopf. |
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Der Jugendbrigade Gerd Schmidt wurde 1973 der Ehrenname "Fliegerkosmonaut Alexsei Leonow" verliehen. Dazu wurde der Kosmonaut auf dem BKS I begrüßt.
Am 18. März 1965 schrieb Alexei Leonow Weltraumgeschichte. Er war der erste Mensch, der sein Raumschiff verließ. Dabei war er mit einer Sicherungsleine mit seiner Raumkapsel Woschod 2 verbunden.
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Jugendobjekte wurden 1975 an die Elektrikerbrigade (links) und an das Instandhaltungskollektiv von Peter Greulich aus der Mechanisierung übergeben. |
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Jürgen Trümper und E. Schäffner beim Anbohren eines neuen Flügels (links) - Hackarbeit vor Streb. |
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Die Spitzkegelhalden im Mansfelder Land sind stolze Zeugnisse eines ausgedehnten Tiefbaubetriebes. Die Halde des BKS I ist 125 m hoch. Hier lagern auf einer Fläche von 14 Hektar etwa 7 Mill m³ taubes Gestein. |
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Quellennachweis: Fotos Historisches Archiv Eisleben (1). |
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